Der Monokelpopper

 Vom Senioren-Troubador zum MonokelPopper… “Ach, so wie der Herr mit dem Vogelnamen?” und “Können Sie auch den KAKTUS?” – Das sind die Fragen, die das malheureuse Auditorium vielerorts um die Jahrtausendwende beschäftigen… Um diesen Dilemma zu entfliehen, entschließt sich Malheur, mit den Konventionen zu brechen  und seinen eigenen Stil – den MonokelPop – zu kreieren. Eine eine retro-futuristische Kunstform, die nicht darauf bedacht ist, die Musik, Mode und Kunst der damaligen Zeit zu kopieren, sondern ein erahntes Lebensgefühl ins heute zu transportieren und Szene übergreifend zu verbreiten.
In Berlin angekommen findet Malheur schnell Anschluß an die “Gesellschaft mondäner Unterhaltung” mit ihrer BOHÈME SAUVAGE. Seine Konzerte finden in Clubs wie dem WHITE TRASH FAST FOOD oder dem BASSY COWBOY CLUB statt. Malheur überschreitet bewußt Grenzen, als er 2011 zum ersten Mal auf dem WGT – dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig – auftritt. Von der umwerfenden Resonanz beeindruckt, geht Malheur noch weiter und gastiert  im Sommer 2012 erstmalig auf dem “Plötzlich am Bodden“-Techno Festival! Auch in der Steampunk-Szene macht sich der MonokelPopper u.a. auf der “ANNO 1900 – Steampunk Convention” in Luxemburg schnell einen Namen. 2014 gelingt ihm schließlich beim “Full Steam Metal Racket – The Festival Formerly Known As The Steampunk Experience @ Alt-Fest” der erste Sprung auf die britischen Inseln. Ebenfalls 2014 gründet Malheur schließlich mit Dirk Bewig das HEAVEN AND HELL ORCHESTRA


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