Die im Dunkeln sieht man nicht

Trotz aller Bemühungen des Schnapsfabrikanten a.D. Alois Krause, seines getreuen Dieners Rudolph V. und der polnischen Perle Frl. Emilia, will sich die monetäre Situation des Hauses nicht entspannen. Wenn Berlin auch vor Vergnügungssucht pulsiert, die Villa steht leer und die Einnahmen aus dem allwöchentlich zelebrierten 5 Uhr Tee bei Familie Kraus lassen ebenfalls zu wünschen übrig… Doch anstatt mit ihrem Schicksal zu hadern, stürzen die Drei sich wagemutig in die Halbwelt des Amüsements, gründen kurzerhand einen Ringverein und eröffnen ihr eigenes Etablissement, die Villa Krause! Mit zeitgenössischen Cabaret-Chansons, neuestem Klatsch und Tratsch aus der Unterwelt sowie einem Bauchladen-Angebot vom Krause-Schnaps bishin zum Schmuddelheftchen Gigolo mit Lichtbildern aus dem Privatarchiv des Rudolph V. soll ein solventes Publikum angelockt werden.



In ihrem neuen Programm präsentiert das SalonTrio Malheur (Klavier, Geige, Gesang) mit keckem Witz und charmantem Spiel eine musikalische Melange aus 20er Jahre Chansons und klassischen Salonstücken, gespickt mit Texten von Kurt Tucholsky und Joachim Ringelnatz. PREMIERE: Frühjahr 2020

 

Die Gastgeber:

Herr Direktor Alois Krause: Daniel Malheur / Gesang
Diener Rudolph: Peter André Rodekuhr / Klavier & Gesang
Frl. Emilia Nowacka: Agata Gromek / Geige & Gesang


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